Geschichte der
Singgemeinschaft Karlsfeld


Eine unterhaltsame Chronik - herausgegeben zum 30jährigen Jubiläum - berichtet über eine  abwechslungsreiche Geschichte.
 
Die Singgemeinschaft Karlsfeld: 
ihr Charakter - ihr Repertoire

Aus der  Singgemeinschaft Karlsfeld ist seit ihrer Gründung eine sehr aktive Gemeinschaft geworden, die ihr Repertoire  ständig erweitert hat. Ihre Literatur ist mittlerweile sehr vielseitig geworden und erstreckt sich von alpenländischem Liedgut über deutsche Volkslieder, europäischem zum Teil in Originalsprache gesungenem Liedgut und Gospels bis hin zum Madrigal.
Aber auch die Geselligkeit wird bei den Sängerinnen und Sängern groß geschrieben. Kegelabende, Grillfeste, gemeinsame Ausflüge Reisen zu Konzerten und befreundeten Chören gehören zum Jahresablauf und nach der Probe sitzt man gerne bei einem Gläschen zusammen. Und nicht zuletzt die gute Kameradschaft ist es, die den Chor seit nunmehr 30 Jahren zusammen hält.
Und bei den Chorfahrten sind selbstverständlich Partner und Freunde der Chormitglieder jederzeit gerne gesehen. Neue Sängerinnen und Sänger sind dazu natürlich auch immer herzlich willkommen.

Zahlenspiele

In den Jahren seit ihrer Gründung ist die Singgemeinschaft Karlsfeld immer aktiver geworden.
In nüchternen Zahlen betrachtet sieht das etwa so aus:

  • Von 1968 bis 2001 besuchten die Sängerinnen und Sänger bei 45 Probenwochen pro Jahr 1485 Proben
  • Hier sangen sie gemeinsam 2970 Stunden. 
  • Das sind 178.200 gesungene Minuten oder 10.692.000 gesungene Probensekunden. 
  • Hinzu kommen etwa 160 Konzertauftritte, das sind noch einmal 1.152.000 gesungene Konzertsekunden.

Und trotzdem ist die Singgemeinschaft heute noch kein bisschen heiser.
Vielleicht, weil sie neben dem Probenfleiß auch die Geselligkeit nicht zu kurz kommen lässt. Denn nicht nur das Interesse an Musik und Gesang, sondern auch der Spaß an gemeinsamen Ausflügen, Grillfesten und Feiern hält die Singgemeinschaft Karlsfeld zusammen.

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Wie alles begann

Die Geschichte der Singgemeinschaft Karlsfeld begann in geselliger Runde und auch heute wird neben vielseitiger Musik vor allem auch die Geselligkeit hoch gehalten.
Mit dem Lied "So ein Tag, wo wunderschön, wie heute", geschmettert zu feuchtfröhlicher Stunde im Fasching 1967 wurde die Singgemeinschaft gegründet. Mit dabei waren damals Altbürgermeister Bruno Danzer, der damalige Gemeinderat und Kulturreferent Nikolaus Kathrein und Dr. Klaus Haller. Man war der Meinung, aus dieser sangesfreudigen Runde müsste sich etwas machen lassen und so machte man sich erstmals Gedanken über die Gründung der Singgemeinschaft. 
Nikolaus Kathrein blieb auch nach diesem geselligen Abend am Ball und lud im Februar 1968 Freunde des Chorgesanges zu einer ersten Probe ein. 
Am 7. März 1968 fand diese Probe im Pfarrheim St. Josef statt, 17 Personen waren damals gekommen und die Leitung dieses kleinen Chores übernahm Dr. Klaus Haller. Der erste öffentliche Auftritt folgte bereits kurz darauf, im September 1968.
Nicht unerwähnt bleiben soll an dieser Stelle, dass Frau Gertraud Korn von der ersten Probe an bis zum heutigen Tag in der Singgemeinschaft mit singt. Somit ist sie das einzige noch aktive Gründungsmitglied der Singgemeinschaft Karlsfeld.
Die regelmäßigen Proben durch Dr. Klaus Haller und der Fleiß der Sängerinnen machten schon bald weitere Auftritte möglich. Die Sängerinnen und Sänger umrahmten musikalisch die verschiedensten Feiern Karlsfelder Vereine und wirkten beim Karlsfelder Siedler- und Seefest mit. 
Inzwischen fanden die Proben im Musikraum der Hauptschule an der Krenmoosstraße statt.

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Beitritt zum Bayerischen Sängerbund

Im Februar 1971 übernahm Gerda Baumgartner die Leitung der Singgemeinschaft Karlsfeld. Ihrem Engagement ist der Beitritt des Chores zum Isar-Ilm-Sängerkreis und damit zum Bayerischen und Deutschen Sängerbund zu verdanken. Nach der Gebietsreform des Bayerischen Sängerbundes gehört die Singgemeinschaft Karlsfeld heute zum Sängerkreis Dachauer Land.
Durch den Beitritt zum Bayerischen Sängerbund ergaben sich die verschiedensten Beziehungen zu anderen Chören und damit auch vermehrt die Möglichkeit, bei Veranstaltungen außerhalb Karlsfelds mitzuwirken, beispielsweise bei Konzerten in Dachau, Ismaning, Oberschleißheim und der Fasanerie. In diesem Rahmen führte die Singgemeinschaft am 23. Juli 1973 ihre erste eigene Veranstaltung durch, einen Sängerwettbewerb mit auswärtigen Chören im Pfarrsaal von St. Anna. 
Und auch an der Bad Feilnbacher Chorwoche nehmen seit dieser Zeit regelmäßig Mitglieder der Singgemeinschaft Karlsfeld teil. In dieser Chorschulungswoche können Sängerinnen und Sänger aus Chören des Bayerischen Sängerbundes ihre Stimme schulen lassen, sowie anspruchsvolle Chorwerke einstudieren. Außerdem können sie an den Chorleiterseminaren teilnehmen und die Prüfung für das Chorleiterdiplom ablegen.
Zwei Mitglieder der Singgemeinschaft Karlsfeld haben bislang diese Prüfung absolviert und anschließend als Chorleiter mit der Singgemeinschaft gearbeitet: Paul Freiheit und Elfriede Roth.
Paul Freiheit war der erste, der in Bad Feilnbach sein Chorleiterdiplom erwarb. 
1974 übernahm er die musikalische Leitung der Singgemeinschaft Karlsfeld.

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Öffentliche Auftritte häufen sich

Durch regelmäßige Proben steigerte sich die Leistung des Chores und auch der Umfang der Literatur erweiterte sich. 
Unter Paul Freiheit feierte die Singgemeinschaft Karlsfeld im April 1978 mit einem festlichen Konzert gemeinsam mit fünf anderen Chören des Isar-Ilm-Sängerkreises ihr zehnjähriges Bestehen. Unvergessen ist den Sängerinnen und Sängern auch die Aufführung des "Donauwalzers" und des "Vogelhändlers" bei den Frühjahrskonzerten des Musikvereins Karlsfeld 1979 und 1980. Inzwischen wirkte der Chor bei den regelmäßig stattfindenden Konzerten des Musikvereins mit, die bis heute regelmäßig im Frühjahr zum Muttertag, im Herbst und in der Weihnachtszeit stattfinden. 
(hierzu können Sie auch eine Pressestimme lesen)
Gleichzeitig mehrten sich die Auftritte bei den Feiern anderer Karlsfelder Vereine. Eine feste Einrichtung wurde hier das Singen am Ehrenmal zum Volkstrauertag sowie die Mitwirkung bei den Karlsfelder Musiktagen, die von der Karlsfelder Musikschule veranstaltet werden. Diese Aktivitäten gehören fest ins Konzertprogramm des Chores, das sich bis heute noch erweitert hat.
Ein besonderes Ereignis war für die Singgemeinschaft eine Schallplattenaufnahme mit allen Gruppen des Musikvereins im Jahr 1980. 
Im Dezember desselben Jahres wirkte die Singgemeinschaft mit bei der Einweihung des Karlsfelder Bürgerhauses und bezog kurz darauf ihren neuen Probenraum: den Konferenzraum II im Bürgerhaus Karlsfeld, in dem sie bis heute jeden Montag ab 20.00 Uhr die Stimme pflegt und neue Literatur einstudiert. - Und sie ist zurückgekehrt zur selben Situation, unter der sie bereits in der Gründerjahren in St. Josef probte: nur ein Stockwerk tiefer, quasi zu Füßen des Chores probt die Blaskapelle des Musikvereins und wäre in deren Probenraum nicht eine zusätzliche Tür angebracht, würde es an so manchen Montagabenden eine interessante Mischung aus Gesang und Blasmusik geben.

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Neue Leitung - neue Aktivitäten

Als mit Beginn des Jahres 1982 Paul Freiheit die Leitung der Singgemeinschaft Karlsfeld niederlegte, übernahm Elfriede Roth die Leitung der Singgemeinschaft . 
Sie war schon seit einigen Jahren Mitglied der Singgemeinschaft, legte 1983 erfolgreich die Chorleiterprüfung in Bad Feilnbach ab und erhielt außerdem 1991 die staatliche Anerkennung als Chorleiterin. 
Unter ihrer Leitung steigerte die Singgemeinschaft in kontinuierlichen Proben die sängerische Leistung, erweiterte ihr Repertoire und entwickelte durch eine gute Kameradschaft neue Aktivitäten, wie zum Beispiel ein regelmäßiges Muttertagssingen bei der Arbeiterwohlfahrt sowie ein Singen am Weihnachtsmarkt. 
Die Singgemeinschaft trat immer häufiger öffentlich auf. Mehrere Jahre hindurch wurde ein offenes Volksliedersingen veranstaltet, bei dem vor allem das Publikum zum Mitsingen aufgefordert wurde und auch gerne mitmachte. Des Weiteren wirkte die Singgemeinschaft mit bei der 50-Jahrfeier der Liedertafel Fasanerie Nord, beim Frühjahrssingen in Planegg und beim Jahreskonzert des Singkreises Allach. 
Um die verbesserten Beziehungen zu den benachbarten Chören, insbesondere aus dem Isar-Ilm-Sängerkreis, zu unterstreichen, wurde von der Singgemeinschaft ein Gruppensingen mit sechs Chören im Karlsfelder Bürgerhaus durchgeführt. Und wenig später konnte der Chor bei zwei großen Chorkonzerten des Sängerkreises mitwirken: 1985 in Oberschleißheim und 1987 in Markt Indersdorf.

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Eine eigene Veranstaltung wird zum Highlight : 
"Bayerische Musi und Liadl" im Bürgerhaus Karlsfeld

Am 7. April 1984 trat die Singgemeinschaft Karlsfeld zum ersten mal mit einer eigenen Veranstaltung an die Öffentlichkeit. Anfangs war man skeptisch, ob ein "Hoagartn" in einem Saal von der Größe des Bürgerhauses beim Publikum ankommt, ob es möglich sein würde, die passende Atmosphäre in den riesigen Saal zu bringen. Doch dann war man überwältigt von dem großen Anklang, den die Veranstaltung "Bayerischen Musi und Liadl" beim Publikum fanden. 
Seit damals veranstaltet die Singgemeinschaft Karlsfeld ihre "Bayerischen Musi und Liadl" immer vor vollem Haus. Dazu trägt sicherlich auch das Niveau der Veranstaltung und vor allem der auftretenden Gruppen bei. So traten beispielsweise seit damals in Karlsfeld auf die Brüder Rehm, die Feldmochinger Sängerinnen, die Alztaler Klarinettenmusik, der Karlsfelder Dreigesang, die Gilchinger Stubenmusik, die Westerholzhauser Stubenmusik, die Vilsleitnmusi, der Niederrother Dreigesang, die Weilheimer Sängerinnen oder das Ziachduo Udo und Hans. 
Organisiert wird diese Veranstaltung von Anfang an nun schon 15 Jahre lang von Elfriede Roth und Roland Funk.
Eine besondere Freundschaft verbindet die Singgemeinschaft Karlsfeld durch ihren Hoagartn mit dem Münchner Turmschreiber Dr. Leopold Kammerer, dessen Verserl und Geschichten das Publikum 10 Jahre lang zum Nachdenken, Schmunzeln und Lachen animiert hatten. 
Bei den zehnten " Bayerischen Musi und Liadl"  führte Dr.- Leopold Kammerer zum letzten mal in seiner unnachahmlichen Art durch den Abend.
Seit dieser Zeit übernimmt es Wolfgang Schneider, die musikalischen Darbietungen auf heitere und besinnliche Weise aufzulockern.
(hierzu können Sie auch eine Pressestimme lesen)
Fotos der jüngsten "Bayrischen Musi und Liadl" finden Sie bei unseren Konzertberichten.

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20 Jahre und kein bisschen heiser

Mittlerweile interessierte sich auch der Bayerische Rundfunk für die musikalischen Aktivitäten in der Gemeinde Karlsfeld. Und als am 21. Januar 1986 und am 27. Juni 1987 eine Aufzeichnung für die Sendung "Viva la Musica" im Bürgerhaus Karlsfeld stattfand, nahm neben allen anderen musizierenden Gruppen der Gemeinde natürlich auch die Singgemeinschaft Karlsfeld daran teil. 
Und als die Gemeinde Karlsfeld 1988 zum ersten mal die Veranstaltung "Karlsfeld musiziert" durchführte, war die Singgemeinschaft natürlich auch mit dabei.
Das zwanzigjährige Bestehen der Singgemeinschaft wurde 1988 selbstverständlich gebührend gefeiert. Zum Festkonzert kamen alle ehemaligen Dirigenten der Singgemeinschaft, um mit ihren neuen Chören am Konzert mitzuwirken. Außerdem hatte der Chor jeweils ein Stück aus dem Repertoire seiner ehemaligen Dirigenten für das Konzertprogramm ausgewählt. Gemeinsam mit dem Vivaldi-Orchester präsentierte die Singgemeinschaft unter der Leitung von Elfriede Roth damals zudem den Gästen festlichen "Gesang und Saitenmusik".

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Neue Strukturen beim Musikverein - 
die Singgemeinschaft wird selbständiger

1990 änderte sich die Struktur des Musikvereins, die einzelnen Gruppen wurden zu selbständigen Abteilungen im Gesamtverein, die sich zu regelmäßigen Sitzungen treffen, bei denen über gemeinsame Veranstaltungen des Vereins diskutiert wird. Und auch in der Singgemeinschaft wird seitdem eine Abteilungsleitung gebildet. 
Die Abteilungsleitung wird jeweils für zwei Jahre gewählt und kümmert sich um Finanzen, Konzertveranstaltungen, Chorfahrten, Bestandserhebungen und hält Kontakt zu passiven Mitgliedern sowie zum Sängerbund und zum Sängerkreis.
Die Abteilungsleitungen der Singgemeinschaft Karlsfeld:

     
  • 2010
    Joachim Thurner (Vorsitzender), Dirk Hohensohn (Stellvertreter), Irmgard Landstorfer (Kassiererin), Lieselotte Riedl (Schriftführerin), Ursula Turner (Notenwartin), Monika Lindner (stellv. Notenwartin), Elisabeth Lehr (Zeugwartin), Wolfgang Schneider (Organisator), Anna Katharina Ziegelmeir (Dirigentin)
     
  • 2006
    Joachim Thurner (Vorsitzender), Irmgard Landstorfer (Kassierin), Lieselotte Riedl (Schriftführerin), Ursula Turner (Notenwartin), Monika Lindner (stellv. Notenwartin), Elisabeth Lehr (Zeugwartin), Wolfgang Schneider (Organisator), Tobias Albrecht (Dirigent)
     
  • 2003-2005
    Joachim Thurner (Vorsitzender), Irmgard Landstorfer (Kassiererin), Martina Geisenhofer (Schriftführerin), Ursula Turner (Notenwartin), Monika Lindner (stellv. Notenwartin), Elisabeth Lehr (Zeugwartin), Wolfgang Schneider (Organisator), Volker Hiemeyer (Dirigent)
     
  • 1999-2002:
    Joachim Thurner (Vorsitzender), Irmgard Landstorfer (Kassierin), Martina Geisenhofer (Schriftführerin), Elisabeth Lehr (Zeugwartin), Kunigunde Adam (Notenwartin), Roland Funk (Organisator), Volker Hiemeyer (Dirigent)

  • 1998:
    Joachim Thurner (Vorsitzender), Irmgard Landstorfer (Kassierin), Angelika Wültsch (Schriftführerin), Elisabeth Lehr (Zeugwartin), Kunigunde Adam (Notenwartin), Roland Funk (Organisator), Florian Ludwig (Dirigent)

  • 1997:
    Helma Theiss (1. Vorsitzende), Irmgard Landstorfer (Kassierin), Angelika Wültsch (Schriftführerin), Elisabeth Lehr (Zeugwartin), Kunigunde Adam und Rosel Prawitt (Notenwartinnen), Roland Funk (Organisator), Florian Ludwig (Dirigent)

  • 1996:
    Helma Theiss (1. Vorsitzende), Irmgard Landstorfer (Kassierin), Angelika Wültsch (Schriftführerin), Elisabeth Lehr (Zeugwartin), Irmhild Schneider (Notenwartin), Roland Funk (Organisator), Florian Ludwig (Dirigent)

  • 1995:
    Heidrun Holle (1. Vorsitzende), Erich Stadler (Kassier), Angelika Wültsch (Schriftführerin), Elisabeth Lehr (Zeugwartin), Irmhild Schneider und Joachim Thurner (Notenwarte), Roland Funk (Organisator), Florian Ludwig (Dirigent)

  • 1994:
    Heidrun Holle (1. Vorsitzende), Erich Stadler (Kassier), Angelika Wültsch (Schriftführerin), Elisabeth Lehr (Zeugwartin), Joachim Thurner (Notenwart), Roland Funk (Organisator), Elfriede Roth (Dirigentin)

  • 1993:
    Abteilungsleitung: Holger Knetsch (1. Vorsitzender), Heidrun Holle (Stellvertreterin), Ursula Forster (Kassierin ), Helga Berghammer (Schriftführerin), Elisabeth Lehr (Zeugwartin), Joachim Thurner (Notenwart), Josef Putz (Dirigent).
    Und weil auch die Freizeitaktivitäten der Singgemeinschaft zunahmen, wird ein neues Amt eingeführt: Organisator wird Roland Funk.

  • 1992:
    Abteilungsleitung der Singgemeinschaft: Angelika Wültsch (Vorsitzende), Helga Berghammer und Karin Lehr (Stellvertreterinnen), Holger Knetsch (Kassier), Anita Grahammer Schriftführerin), Elisabeth Lehr (Zeugwartin) Elfriede Roth (Dirigentin) 

  • 1991:
    Angelika Wültsch (Abteilungsleiterin), Karin Lehr und Helga Berghammer (Stellvertreterinnen), Anita Grahammer (Schriftführerin), Elfriede Roth (Dirigentin), Berta Bauer (Kassierin), Elisabeth Lehr (Zeugwartin) Armando Casagrande (Notenwart)

  • 1990:
    Ulrike Ebner (Abteilungsleiterin), Angelika Wültsch (stellvertretende Abteilungsleiterin), Berta Bauer (Kassierin), Elfriede Scholz (Schriftführerin), Elisabeth Lehr (Zeugwartin) und Armando Casagrande (Notenwart)
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Neue Freundschaften

1991 knüpfte die Singgemeinschaft erstmals über die Grenzen des Landkreises hinaus Kontakt zu einem anderen Chor und aus diesem ersten Kontakt mit dem Männergesangverein aus Mülheim an der Ruhr/Broich entwickelte sich eine Freundschaft, die bis heute anhält. Eine Sängerin der Singgemeinschaft hat sogar einen Mülheimer Sänger geheiratet und ist von Karlsfeld nach Mülheim gezogen. Beim Bunten Abend des Musikvereins im Oktober 1991 wirkten die Mülheimer erstmals als Gastchor mit und dieser Auftritt, der vom Publikum mit Begeisterung aufgenommen wurde, sollte nicht der letzte sein. Auch beim Wein- und Bierfest der Singgemeinschaft im September 1994 wirkten neben zwei Pfälzer Chören auch die Mülheimer mit, ebenso wie bei der Matinee im Oktober 1997. Und auch die Singgemeinschaft war in den vergangenen Jahren des öfteren in Mülheim, gemeinsam fuhr man zu Konzertauftritten nach Holland und die Singgemeinschaft beteiligte sich an Konzerten des MGV in Mülheim, unter anderem bei der Landesgartenschau im September 1992.

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Andere Zeiten brechen an

Das Jahr 1992 war ein Einschnitt seit Gründung der Singgemeinschaft, denn nach zehnjährigem Engagement trat Elfriede Roth als Dirigentin zurück. 
Unter ihrer Leitung war die Singgemeinschaft Karlsfeld immer häufiger öffentlich aufgetreten, bei Konzerten des Musikvereins und des Sängerkreises Dachauer Land, bei Karlsfeld musiziert, bei den Karlsfelder Musiktagen, sowie bei Konzertfahrten. Außerdem unterstrich die Singgemeinschaft ihr soziales Engagement und sang im Krankenhaus, in Seniorenheimen in Dachau und Karlsfeld zu Weihnachtsfeiern, Frühjahrs- und Muttertagskonzerten und verstärkt gestaltete die Singgemeinschaft Weihnachtsfeiern Karlsfelder Vereine musikalisch so bei der Ortskameradschaft der Reservisten und Veteranen, Arbeiterwohlfahrt und der Sudetendeutsche Landsmannschaft. 1992 bekam Elfriede Roth vom 2. Präsidenten des Bayerischen Sängerbundes, Otto Möginger, die silberne Ehrennadel für ihr Engagement und ihre 20jährige Mitgliedschaft im Bayerischen Sängerbund verliehen.
Nachfolger von Elfriede Roth wurde Josef Putz, Absolvent des Richard-Strauß-Konservatoriums und Dachauer Komponist. Unter seiner Leitung veränderte sich das Repertoire der Singgemeinschaft, es wurden häufig Kompositionen des Dirigenten gesungen. Über die Singgemeinschaft kam Josef Putz auch zum Sängerkreis Dachauer Land, dessen Kreischorleiter er heute ist. Unter seiner Leitung begab sich die Singgemeinschaft 1993 auf ihre erste Konzertreise ins benachbarte Ausland und wirkte mit beim internationalen Adventsingen im Rathaus von Wien.
Die Singgemeinschaft bemühte sich auch um aktiven Kontakt zu anderen Chören im Sängerkreis Dachauer Land und so wirkten im Herbst 1993 einige Sängerinnen der Singgemeinschaft mit bei der "Carmina Burana", die der Gesangverein Indersdorf zu seinem Jubiläum aufführte.
Als Josef Putz 1994 kurz vor dem Bunten Abend des Musikvereins die Singgemeinschaft verließ, sprang Elfriede Roth ein, dirigierte den Chor beim Konzert und leitete die Singgemeinschaft bis zum Ende des Jahres 1994.
Am 24. September 1994 veranstaltete die Singgemeinschaft unter ihrer Leitung mit großem Erfolg ein Wein- und Bierfest im Karlsfelder Bürgerhaus, bei dem neben den Karlsfelder Sängerinnen und Sängern auch der MGV Mülheim und die Chorgemeinschaft Windsberg aus der Pfalz mitwirkten. Und bei einem Gegenbesuch im folgenden Jahr wurde die Singgemeinschaft nicht nur in die Geheimnisse der Pirmasenser Schuhfabrikation eingeweiht und durch Weinberge (und -zelte) geführt, sondern sie beteiligte sich auch an einem Konzert mit den Pfälzer Chören, an das sich nicht nur die Sängerinnen und Sänger, sondern auch das Publikum gerne zurück erinnerte.
Aber dann musste sich die Singgemeinschaft doch um einen neuen Dirigenten bemühen und unter drei Bewerbern entschied sich der Chor für Florian Ludwig.

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Ein "Meister" schwingt den Taktstock

Die Bayerischen Musi und Liadl 1995 waren der erste Auftritt der Singgemeinschaft Karlsfeld mit Florian Ludwig. 
Unter seiner Leitung gewann die Singgemeinschaft in intensiver Probenarbeit an musikalischem Ausdruck.

Florian Ludwig wurde 1970 in Gerolzhofen geboren. Bereits im Alter von sechs Jahren begann er seine musikalische Ausbildung mit dem ersten Klavierunterricht. 
Nach dem Abitur und dem Zivildienst in Wiesbaden begann er das Studium der Physik und Astronomie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. 1992 wechselte Florian Ludwig an die Hochschule für Musik, um dort sein Studium im Fach Orchesterdirigieren bei Professor Hermann Michael zu beginnen. 1994 wurde er als Liedbegleiter in die Klasse von Professor Helmut Deutsch aufgenommen. Zusätzlich war er Student im Hauptfach Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium in München.
In Opernaufführungen und Konzerten, in Kursen und Wettbewerben dirigierte Florian Ludwig unter anderem die Staatskapelle Weimar, die Münchner und die Hofer Symphoniker, das Erzgebirgische Symphonieorchester sowie das Bad Reichenhaller Philharmonische Orchester.
Im Bereich Musiktheater war er als musikalischer Leiter verschiedener Opernproduktionen des Forums Junges Musiktheater Hamburg und der Bayerischen Theaterakademie tätig. Als Repetitor wirkte er bei Produktionen der Opernschule der Hochschule für Musik in München mit, unter anderem auch als Assistent von Sir Colin Davis.
Florian Ludwig war Stipendiat der Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung und leitete seit Sommer 1997 auch das Kammerorchester dieser Organisation. Im Februar 1996 wurde Florian Ludwig als musikalischer Leiter des Symphonischen Akademie-Patentorchester München berufen . Im Juni desselben Jahres erhielt er ein Stipendium des Deutschen Musikrates. Im Juli 1996 absolvierte er seine künstlerische Diplomprüfung "mit Auszeichnung" und war anschließend Student der Meisterklasse. 1997 wurde Florian Ludwig eines der "Stipendien für Musik" der Landeshauptstadt München verliehen.
Zu seiner Arbeit mit den Karlsfelder Sängerinnen und Sänger erklärt Florian Ludwig "die Stimme ist das Empfindlichste und das Instrument, das am nächsten am Menschen ist. Das Singen muss der Anfang aller Musik sein". Er selbst habe auch an der Arbeit mit der Singgemeinschaft profitiert, erklärt Florian Ludwig, denn "hier habe ich eine ursprüngliche Freude an der Musik gefunden, die man bei Profis kaum noch entdeckt". 

Unter der Leitung von Florian Ludwig wurde im Dezember 1995 eine neue Veranstaltung in den Jahresplan des Chores aufgenommen: Das Weihnachtskonzert mit dem Orchester "archi da camera", das seitdem regelmäßig am zweiten Adventssonntag in der Kirche St. Josef stattfindet. Erstmals bekam der Chor hier die Gelegenheit, bei Konzerten mit Orchesterbegleitung zu singen. Und auch diese Konzertveranstaltung der Singgemeinschaft Karlsfeld hat sich im Karlsfelder Kulturprogramm mittlerweile etabliert.
(hierzu können Sie auch eine Pressestimme lesen)
1995 begab sich die Singgemeinschaft auf Konzertreise in die Pfalz und stattete dort der Chorgemeinschaft Windsberg einen Gegenbesuch ab. Hier wirkten die Karlsfelder bei einem Konzert in Windsberg mit. Nur ein Jahr später war die Singgemeinschaft wieder auf Tour. Diesmal war Holland das Ziel und hier wirkten die Karlsfelder gemeinsam mit dem MGV Mülheim bei zwei Konzerten mit, bei einem "open-air-Konzert" im Carat-Pavillon sowie bei einem Konzert im Orgelmuseum von Hellmond.
Es folgten weitere öffentliche Auftritte unter der Leitung von Florian Ludwig bei Konzerten des Musikvereins (hierzu können Sie eine  Pressestimme lesen), bei Weihnachtsfeiern und bei der Matinee, welche die Singgemeinschaft im Karlsfelder Bürgerhaus unter Mitwirkung des Männergesangvereins aus Mühlheim im September 1997 veranstaltete (hierzu können Sie eine Pressestimme lesen)

Von 1995 - 1998 war Florian Ludwig musikalischer Leiter der Singgemeinschaft Karlsfeld.
Das Jubiläumskonzert der Singgemeinschaft war gleichzeitig das Abschiedskonzert Florian Ludwigs in Karlsfeld, der dann ein Engagement als Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung am Nationaltheater Mannheim annahm.
Später wurde Florian Ludwig 2. Kapellmeister am Theater von Bremen.

Sein Nachfolger wurde ...

Volker Hiemeyer - wieder ein "Meister" bei der Singgemeinschaft .

geb. 1977 in Ulm.
Klavierunterricht seit dem 8. Lebensjahr.
Seit 1996 Klavierstudium bei Prof. Gitti Pirner an der Musikhochschule München. Im Juni 2000 Examen mit Zulassung zur Meisterklasse.

Seit 2000 Unterricht in Liedgestaltung bei Prof. Helmut Deutsch und Rudi Spring.
Kammermusikunterricht seit 1996 bei Prof. R. Ginzel und Prof. Friedmann Berger.

Begann 1997 Dirigierstudium bei Prof. Hermann Michael und Prof. Bruno Weil an der Musikhochschule München.
2003 Examen in Orchesterdirgieren mit Aufnahme in die Meisterklasse.

1999 Aufnahme in die Yehudi-Menuhin-Stiftung "Live Music Now".
Zweitinstrument: Violine (Prof. Heinz Endres)

Zahlreiche Dirigate beim Philharmonischen Orchester Bad Reichenhall, beim Philharmonischen Orchester Aue, beim Kammerorchester Ingolstadt und beim Hochschulorchester der Musikhochschule München.
Seit 1998 Leiter der Singgemeinschaft Karlsfeld.
Seit 2001- 2003 Leitung des Kammerorchesters in Weilheim.
2003 Musikalische Leitung des Opernprojekts "L'amour est un flambeau" an der Musikhochschule München.
Im Sommersemester 2004 übernahm Volker Hiemeyer das Abaco-Orchester München.

Konzertreisen führen den Pianisten Volker Hiemeyer auch über Deutschlands Grenzen hinaus.

Musik, so betonte der junge Musiker, solle in erster Linie Freude machen und zwar "denjenigen die sie machen ebenso, wie denjenigen, die zuhören".
Unter diesem Gesichtspunkt leitete Volker Hiemeyer bis Oktober 1998 die Singgemeinschaft Karlsfeld.
Ihm war besonders wichtig, dass die Singgemeinschaft "in gute Hände" kommt.
Seinen Nachfolger kennt er von der Musikhochschule: 

Tobias Albrecht

Tobias Albrecht wurde 1978 in Berlin geboren und ist in Lübeck aufgewachsen.
Vor einigen Jahren kam er nach München, wo er an der Musikhochschule Fagott bei Prof. Marschall und Schulmusik studiert.

Ihm war ebenfalls wichtig, dass die Singgemeinschaft "in gute Hände" kam, als er den Chor abgeben mußte, weil er leider aus beruflichen Gründen die musikalische Leitung der Singgemeinschaft nicht mehr weiter führen konnte. Als Nachfolgerin gewann er Frau Anna Katharina Zieglmeir, die er ebenfalls von der Musikhochschule kennt. 

Anna Katharina Ziegelmeir

Anna Katharina Ziegelmeir wurde 1989 geboren und studiert an der Musikhochschule in München Lehramt mit Schwerpunkt Klavier und Gesang.
Sie hat einen guten Erfahrungsschatz als Sängerin in einigen Chören und aus ihrem Studium, und sie begeisterte unsere Chormitglieder mit Enthusiasmus und frischer Art.
Jedoch mußte sie recht bald ebenfalls aus beruflichen Gründen die Leitung der Singgemeinschaft beenden und fand ebenfalls an der Musikhochschule einen Nachfolger.

Florian Drexel

Florian Drexel wurde 1988 geboren und studiert an der Musikhochschule in München klassischen Gesang mit dem Ziel eines künstlerischen Diploms für Opern- und Konzertgesang und eines pädagogischen Diploms für Gesangslehre und einer zusätzlichen Lehrbefähigung für Klavier und elementare Musikpädagogik. Zudem spielt er Klarinette, Baritonsaxophon und Schlagzeug.
Es macht ihm Freude, unseren Chor zu leiten, und er begeistert unsere Mitglieder. Alle lernen voneinander gut.
Lesen Sie zu seinem Start bei uns ein Presse-Interview der Dachauer Nachrichten und eine Pressestimme der Dachauer Rundschau (bitte dort auf Seite 15 klicken).

Elfriede Roth

Elfriede Roth ist staatlich anerkannte Laienchorleiterin und leitete die Singgemeinschaft bereits von 1982 bis 1992 sowie 1994.

Daß das Adventskonzert in der Korneliuskirche nicht abgesagt werden mußte, ist Frau Roth zu verdanken! Denn in alter Verbundenheit half bzw. hilft sie der Singgemeinschaft die "chorleiterfreie" Zeit zu überwinden.

Auch für "Boarisch g´spuit und g´sunga" (am 5. April 2014) hat sie sich gerne bereit erklärt, ein schönes Abendprogramm zu gestalten!

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Die Singgemeinschaft ist nicht zu bremsen

Unermüdlich organisierte früher Roland Funk für die Singgemeinschaft Sommerfeste, gemeinsame Essen in Karlsfelder Gaststätten und Chorfahrten, von Konzertreisen nach Wien bis hin zu Törggelfahrten nach Klausen in Südtirol.
Heute kümmert sich Organisator Wolfgang Schneider um Geselligkeit, Vergnügen, Chorfahrten und die Veranstaltung "Boarisch g`spuit und g`sunga", die jedes Jahr im Frühjahr im Karlsfelder Bürgerhaus stattfindet, sowie um weitere Konzerte und Auftritte.
Viele Chorfahrten haben die Sängerinnen und Sänger mittlerweile gemeinsam unternommen. Und dabei haben sie nicht nur den Namen der Gemeinde Karlsfeld bis über Deutschlands Grenzen hinaus vertreten, sondern auch immer viel Spaß gehabt:

  • 1992
    Es geht nach Mülheim a.d. Ruhr/Broich mit Auftritt auf der MüGa und beim gemeinsamen Bunten Abend mit dem Männergesangverein aus Mülheim 

  • 1993
    Die Singgemeinschaft begibt sich auf ihre erste Auslandsreise und nimmt teil am internationalen Adventsingen im Rathaus von Wien

  • 1994
    Die Sängerinnen und Sänger fahren zum Törggelen nach Klausen

  • 1995
    Der Chor fährt in die Pfalz mit Aufritt bei der Chorgemeinschaft Windsberg

  • 1996
    Wieder einmal geht es nach Mülheim und mit dem Männergesangverein fährt die Singgemeinschaft nach Helmond in Holland; dort stehen zwei Auftritte auf dem Programm: "open air" im Carat-Pavillon und ein Konzert im "Gaviolizaal" im Orgelmuseum von Helmond

  • 1997
    Chorfahrt zum Törggelen nach Klausen mit Dolomitenrundfahrt

  • 1998
    Anlässlich ihres Jubiläums fuhr die Singgemeinschaft ins Burgenland, um dort ihren 30jährigen Geburtstag gebührend feiern.

  • 1999
    Konzertfahrt nach Mühlheim (Jubiläum des MGV) und Köln

  • 2000
    Konzertfahrt nach Bled/Slowenien und Teilnahme am Internationalen Mundartfestival

  • 2001
    Konzertfahrt nach Wolfsberg in Kärnten.
    Teilnahme am Internationalen Sängerfest "Cantare in montagna - Singen in den Bergen"
     
  • 2002
    Die Singgemeinschaft reist in die "Goldene Stadt" Prag
     
  • 2003
    Konzertreise nach Mülheim a.d. Ruhr/Broich
     
  • 2004
    Die Singgemeinschaft fährt noch einmal zum internationalen Mundartfestival nach Slowenien - diesmal in Portoroz
     
  • 2005
    • Die Singgemeinschaft fährt nach Landshut und wirkt beim Sängerfest in Altdorf mit
    • Die Singgemeinschaft reist nach Königsberg (Bayern) und singt beim Weinfest in Unfinden  
     
  • 2006
    Die Singgemeinschaft fährt zum Bodensee
     
  • 2007
    Die Singgemeinschaft reist in einer Tour nach Potsdam, Berlin und Dresden
     
  • 2008
    • Die Singgemeinschaft feiert ihr 40-jähriges Bestehen mit einem großen Konzert und umfangreichen Jubilarehrungen
    • Die Singgemeinschaft nimmt erneut teil am internationalen Adventsingen im Rathaus von Wien  
     
  • 2009
    • Die Singgemeinschaft fährt in den Schwarzwald und ins Elsaß
    • Die Singgemeinschaft stellt Komparsen für zwei Folgen der Fernsehserie "Dahoam is dahoam"  
     
  • 2010
    Die Singgemeinschaft fährt ins Salzkammergut
     
  • 2011
    Die Singgemeinschaft beteiligt sich in Schmiechen und Kalsfeld an der Konzertreihe "Poetischer Herbst"
     
  • 2012
    Die Singgemeinschaft fährt nach Südtirol, u.a. zum Törggelen

    ► Fotos zu Aktivitäten und Chorfahrten gibt es unter Aktivitäten

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